26-33 SchockAreal

Kunst im SchockAreal

In entspannter und familiärer Atmosphäre wird für das leibliche Wohl gesorgt. Aus dem Weingut Beurer gibt es Neue Weine und zudem eine Grillstation und Akustik-Rock mit Robert Sakic.

Außerdem: viele kostenfreie Parkplätze im Hof! zur Park-Ansicht

Gmünder Straße 65
Haltestelle M - Gmünder Straße/SchockAreal

26 – Ausstellung

Bertold Becker

Offenes Atelier

Im Atelier Becker gibt’s neue, große, ungewohnte, abstrakte Bilder in entspannter Atmosphäre zu sehen.

mehr zu Bertold Becker

Gmünder Straße 65
Haltestelle M - Gmünder Straße/SchockAreal

27 – Ausstellung

Bernard Czychi

Ausstellung und Installationen zu Themen der Zeit

Die Welt ist im Umbruch, alles ist aus den Fugen, immer gibt es neue Informationen. Wo treiben wir hin, können wir das noch lenken? Fragen über Fragen.
Der Schorndorfer Künstler Bernard E. A. Czychi will mit seinen Werken und Installationen im Austausch mit den Besuchenden Impulse geben.
Um Fragen zu stellen, Antworten zu finden oder Denkanstöße zu bekommen.

mehr zu Bernard Czychi

Gmünder Straße 65
Haltestelle M - Gmünder Straße/SchockAreal

28 – Ausstellung

Jens Grundschock

Farbsetzungen dynamisch zentrifugal, Durchblicke skulptural

Neue Malereien und Skulpturen von Jens Grundschock im SchockAreal:
Farbsetzungen dynamischzentrifugal, Durchblicke skulptural, Landschaftslinien_ Ackerfunde

mehr zu Jens Grundschock

Gmünder Straße 65
Haltestelle M - Gmünder Straße/SchockAreal

29 – Ausstellung

Natalia Moyart

Blumen Symphonie

Natalia Moyart fasziniert die Natur und illusionäre Welten.

Gmünder Straße 65
Haltestelle M - Gmünder Straße/SchockAreal

30 - Ausstellung

Claudia Rasmussen

Zeichnungen

Claudia Rasmussen zeigt abstrakte Zeichnungen auf Holz und Papier, Tusche, Pastell und Wachs.

Gmünder Straße 65
Haltestelle M - Gmünder Straße/SchockAreal

31 - Ausstellung

Annette Schock

Zeichnungen

Annette Schock ist leidenschaftliche Zeichnerin. Mit dynamischen Strichen erfasst sie ihre Motive und nähert sich so in freier, spielerischer Weise ihrem Vorhaben. Es entstehen Serien in verschiedenen Techniken und Ausführungen, die die Basis für Annette Schocks großen Formate auf Leinwand sind, in denen auch immer das zeichnerische Element im Vordergrund steht.

mehr zu Annette Schock

Gmünder Straße 65
Haltestelle M - Gmünder Straße/SchockAreal

32 - Ausstellung

Dorothea Schütz

Acrylbilder

Dorothea Schütz zeigt dynamische Bilder mit intensiver Farbgebung.

Gmünder Straße 65
Haltestelle M - Gmünder Straße/SchockAreal

33 – Ausstellung

Jan F. Welker

Ikonen

Malerei ist unerschöpflich.
Wer noch einmal mit dem abgegriffenen Gedanken „vom Ende der Malerei“ spielt, sollte sich mit Jan F. Welker in Verbindung setzen. Seit Jahrzehnten ist er mit seinem malerischen Werk der südwest-deutschen Szene präsent, entwickelt es immer weiter, überrascht mit immer neuen Ausdrucksvarianten und Themenfeldern. Die Leidenschaft und Intensität, mit der er die Farben auf die Leinwand bringt, wie er sich souverän zwischen expressiver Geste und geradezu altmeisterlicher Virtuosität bewegt, ist bemerkenswert. Von je her stand die menschliche Figur im Zentrum seines Schaffens: der Mensch, sein Schicksal mit seiner ganzen existentiellen Bandbreite. Auf manchen seiner Gemälden begegnet uns das Individuum als Privatperson, heiter, unbeschwert durchs Leben wandelnd, beim Spiel, im Tanz, im Schwebezustand des Glücks. Auf anderen sehen wir Menschen in schicksalhaften Momenten, Blicke in Abgründe, persönlicher aber auch historisch, politischer Art. Welker führt uns den Mensch in seiner Schönheit, seiner Anmut und Sinnlichkeit, aber auch seiner Hässlichkeit, Verletzlichkeit und Brutalität vor: als Täter, als Opfer. Jan Welker schreckt nicht vor großen, dramatischen Themen zuruck, Auschwitz, Tschernobyl, Wehrmacht. Er hat die malerischen Möglichkeiten, diesen Gewalten eine Form zu geben, künstlerische Metaphern fur das Unsagbare zu finden.

So stellt sich Welker in seinem Werk immer wieder aufs neue der Conditio Humana, dem Menschen in seiner absurden Verfasstheit, seinem Leben zwischen schwebender Freude und erschütternden Abgründen. Wer dies als Maler auf sich nimmt, muss wie Jan Welker alle Facetten seines künstlerischen Handwerks verstehen. Malerei ist unerschöpflich.

Dr. Tobias Wall

Gmünder Straße 65
Haltestelle M - Gmünder Straße/SchockAreal