39-58 Das Röhm

Kunst im Röhm

Im Röhm öffnen ansässige Künstlerinnen und Künstler ihre Ateliers, Gastkünstler präsentieren sich im Gewerbe und in reizvollen Nischen und Plätzen der alten Lederfabrik.

Parkplätze gibt es ausreichend in der Stuttgarter Straße. In der Weiler Straße gibt 2 große ausgewiesene Parkplätze. Bitte haben Sie Verständnis für das absolute Halteverbot in der Weiler Straße rund um das Röhm. Halten Sie die Straße für den Busverkehr frei! zur Park-Ansicht

Bewirtung
Die Schorndorfer Weiber sorgen für das leibliche Wohl in der Wasserwerkstatt. Dazu gibt es Live-Musik mit Manfred Schütt. Die Schorndorfer Weiber spenden ihren Erlös für soziale Zwecke in Schorndorf. mehr dazu

Cocktailbar an der Ohrengrube, dazu jazzige Töne von Rosa Ahrenberg und Bo Wällstedt.

Das Röhm, Weiler Straße 6-14
Haltestelle C - DAS RÖHM

39 - Ausstellung

Ehrenfried Frank

Auf dem Boden der Tatsachen

Die ausgestellten Arbeiten gehören zur dritten Teppichbildserie. Sie bestehen aus Ehrenfried Franks  ehemaligem Atelierboden. Dieser wird in vielen Ausschnitten - und das ist wörtlich zu nehmen - als Kunst in Szene gesetzt. Alle Arbeiten entstanden im Jahre 2017.

Das Röhm, Weiler Straße 6-14
Haltestelle C - DAS RÖHM

40 – Rauminstallation

Simone Fezer

1: Trame de Soi / 2: Connected

Mit Graupappe und Spiegelflächen kleinteilig facettierte Objekte sind verbunden durch einen (von einer Pumpe betriebenen) Kreislauf roten Wassers. Dieses fließt durch und verbindet in ein topographisches Stahlgerüst: Konstruierte (Seelen-)Landschaften, die von notdürftig zusammengeschusterten Unterkünften und zerstörten Städten inspiriert sind und die Zerbrechlichkeit unseres Lebens und unserer Handlungsgerüste, zugleich aber auch (-im Fließen) dessen Widerstandsfähigkeit und Kontinuität thematisieren.

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41 - Ausstellung

Jakob Härer

life systems

Hauptthema der Ausstellung 'life systems' ist die zeichnerische Umsetzung unterschiedlicher Vitae von verschiedensten Charakteren. Die abstrakt gezeichnete Lebensgeschichte wird einem fotografischen Portrait der jeweiligen Person sowie einem kurzen Infotext gegenübergestellt. So ergibt sich eine Vielfalt an einzigartigen Stimmungen.
Inspirationsquelle der Zeichnungen sind sphärische Weltallszenarien und – wie dem Titel zu entnehmen – das Sonnensystem.

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42 - Ausstellung

Ulrich Kolb

Am Rande der Nacht

Man kann am Rande der Erschöpfung sein, am Rande des Nervenzusammenbruchs, am Rande der... Fotokünstler Ulrich Kolb zeigt Fotografien, die sich am Rande der Nacht bewegen. Der Aufnahmeprozess für ein Bild begann bei Dämmerung und wurde bei Nacht fortgeführt. Ausgeleuchtet wurden die einzelnen Motive mit natürlichem Dämmerungslicht und dann, bei einsetzender Dunkelheit, mit der Taschenlampe. Über zweihundertmal wurde so das Motiv ausgeleuchtet. Ein Aufnahmeprozess, der auch körperlich beanspruchend ist, eben 'am Rande'.

Die fertigen Bilder entstanden in anschließender Puzzlearbeit durch das Zusammensetzen der vielen Einzelaufnahmen.

'Am Rande der Nacht' sind Fotografien einer zusammengesetzten Wirklichkeit. Teilweise unscheinbare Aufnahme-Schauplätze verwandeln sich zu magischen Orten.

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43 – Ausstellung

Tina Müller

SCHLÄFT EIN LIED IN ALLEN DINGEN

Die Stuttgarter Künstlerin Tina Müller ist dem Wunderbaren in der Natur auf der Spur. Von ihren Sessions im Grünen bringt sie Gedichte ohne Worte und Buchstaben mit zurück. Sie überträgt, sie schichtet und arrangiert ihre ästhetischen Funde und fügt ihre aus der Natur entnommenen Ideen zu einem Tableau, das sich zwar vor unseren Augen ausbreitet, sich jedoch auch an unser inneres Auge richtet. Wir sehen in diesen Bildern aus transformierten Bruchstücken der realen Welt verfertigte Symbole, die, neu zusammengesetzt, eine Welt unhinterfragter Schönheit und Vollkommenheit ergeben. Ästhetische Gewissheiten werden hier nicht direkt abgebildet, sondern durch indirekte Stilmittel evoziert. In den stilistisch variierenden Kompositionen tauchen immer wieder Figuren auf, die ihre Rolle, den ihnen bestimmten Raum, zu suchen scheinen oder bereits in ihrer Umgebung aufgegangen sind.

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44 – Ausstellung

Gregor Oehmann

Starre

Gregor Oehmann stellt großformatige Arbeiten auf Leinwand aus den Jahren 2009 und 2017 aus.
Die Bilder beziehen sich auf den Dachbodenfund alter Fotoplatten einer Großbauernfamilie aus dem Oberbairischen vom Anfang des 20. Jahrhunderts.
In der Entstehung dieser Porträts wurden Fotos, Holz, Papier, Sägespäne, Öl- und Acrylfarbe auf der Leinwand verarbeitet.

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Aus Zeitungs- und Illustriertenausschnitten macht Cindy Velz mit Ölfarbe die Durchsichten von Vorder- und Rückseite sichtbar und entwickelt daraus eigenständige Arbeiten. Es entstehen absurde Überlappungen und beunruhigende Überschneidungen, die die Schönheitsideale der Modemagazine grotesk überzeichnen. Durch die Vielzahl gleicher Drucksachen entstehen „Themen mit Variationen“, Diptichen und Triptichen. Auf jedem der fast 400 Bilder aus der Serie „Starre“ wendet jemand dem Zuschauer einen starren Blick zu. Die Abwendung vom Original durch die Projektion auf eine große Leinwand erzeugt eine zusätzliche Verfremdung. Die Bilder starren, die Beschauer starren und erstarren.

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45 - Ausstellung und Live-Fotografie

Fotocommunity Stammtisch Stuttgart und Fotostammtisch Rems-Murr Kreis

Fotoausstellung und Live-Fotografie anwesender Steampunks

Fotoausstellung und Dia-Show mit Steampunks
Fotoshooting mit den anwesenden Steampunks

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46 – Ausstellung

Frida von Rennich

Schwiegermütter an Rindsleder

Objekte aus Kanülen, Medikamenten, Dilatatoren, Glasspritzen und mehr von gestern und heute.

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47 - Ausstellung

ART Engineering

edition esefeld & traub: „MYAL Mein Aleppo“ und „MYCAI Mein Kairo“

Foto und Textausstellung der edition esefeld & traub mit Suleman Taufiq.

Im Mittelpunkt  der Ausstellungen zu Aleppo stehen Fotos aus der Zeit um 1900, unter anderem aus dem Archiv Poche-Marrache (einer der letzten großen Händlerdynastien der Stadt) und dem Archiv von Thierry Grandin, sowie Aufnahmen verschiedener Fotografen aus den Jahren 2005 bis 2010. Es sind eher alltägliche Momentaufnahmen von Einheimischen und Fremden, vom Sichtbaren und Unsichtbaren und vom Eintauchen in teilweise fremde und verborgene Lebenswelten Aleppos und seiner Bewohner. Ergänzt werden die Bilder durch Erzählungen verschiedener Autorinnen und Autoren über das nun größtenteils verloren gegangene Alltagsleben in Aleppo.

Aleppo hat in den letzten Jahres durch den Syrienkrieg ein trauriges Schicksal erfahren. Daher ist das Buch „Mein Aleppo“ eine wichtige Zusammenstellung der Entwicklungsgeschichte der über 5.000 Jahre alten Stadt. In der von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannten Innenstadt und deren Erweiterungen lässt sich das Zusammenkommen der östlichen mit der westlichen Welt ablesen. Das Buch stellt die Stadt als Portrait anhand von Essays und Fotografien aus unterschiedlichen Epochen dar. Die Ausstellung und das Buch will die Erinnerung an die verlorene Heimat, an diese vormals schöne und stolze Stadt aufrechterhalten.

Grundlage der Ausstellung zu Kairo sind die Fotografien von Barbara Armbruster und Hala Elkoussy, die viele unbekannte Seiten des Megapolis Kairo aufspüren. Die Fotografien zeigen das Alltagsleben einer Stadt, die mit ihren ca. 20 Millionen Einwohnern sprichwörtlich aus allen Nähten platzt und kaum noch regierbar, geschweige denn gestaltbar ist.
Wie leben die Menschen in diesem Moloch? "Mein Kairo" – geht das? Es geht. Die Fotografien und die Texte verschiedener Autorinnen und Autoren helfen ein wenig dabei, dass aus dieser größten Stadt Afrikas, diesem geistigen und geistlichen Zentrum der arabischen Welt, diesem Konzentrat von Uraltem und ganz Neuem, auch "Mein Kairo" wird.

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Rahmenprogramm
Spuren von Syrien:  Aleppo - Damaskus
Lesung mit dem deutsch- syrischen Schriftsteller Suleman Taufiq

Der in Damaskus aufgewachsene Autor Suleman Taufiq liest aus seiner neuen Novelle "Café Dunja. Ein Tag in Damaskus".  Die Rückkehr eines jungen Mannes in seine Heimatstadt wird verknüpft mit der Geschichte eines berühmten Kaffeehauses und seiner verschiedenen Besucher.  Es erscheint wie eine Idylle, die es heute im kriegszerstörten Syrien nicht mehr gibt. Doch es ist auch die Vision eines erneut freien Syriens, wo wie früher an einem öffentlichen Ort angstfreie Gespräche über Religion, Philosophie und Familie stattfinden.
Anschließend liest Suleman Taufiq ein Gedicht in Deutsch und Arabisch aus seinem neuen Lyrikband „Ich zähme die Hoffnung“.

Suleman Taufiq ist ein deutsch-syrischer Autor, Lyriker und Erzähler, Kulturjournalist. Er wurde 1953 geboren und wuchs in Damaskus auf. 1971 zog er nach Deutschland, wo er Philosophie und Komparatistik studierte. 1983 erhielt er den Literaturpreis der Stadt Aachen, in der er heute lebt. 2015 war er für den Europäischen CIVIS Radiopreis nominiert und erhielt den Medienpreis des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte.

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48 – Ausstellung

Chairholder

James Francis Gill

James Francis Gill zählt neben Andy Warhol und Roy Lichtenstein zu den Ikonen der Pop Art. Seine weltweit gefragten Werke sind seit 1962 u.a. ständiger Bestandteil des Museum of Modern Art. Die Ausstellung präsentiert Ihnen einen thematischen Querschnitt durch sein Werk, angefangen bei den politisch inspirierten Arbeiten der 60er bis zu dem POP Surrealismus des Spätwerkes.

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49 – Ausstellung

Atelier Rafael Krötz

Aktuelle fotografische Inszenierungen

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50 – Ausstellung

NOA Development

Andreas Futter: 'Tiefgang und Höhenflug'

Plastiken & Malerei

So ganz nebenbei schafft es Andreas Futter, die Naturgesetze auszuschalten bzw. zu überlisten. Wolkenschiebereien sind an der Tagesordnung, er zeigt uns Seiltricks, die jeden indischen Magier erblassen lassen, überwindet die Schwerkraft durch Luftballons aus Bronze. Mit feinem Augenzwinkern holt uns Andreas Futter an seine Seite, lässt uns teilhaben an seinem Blick auf das menschliche Treiben, hält der Welt den Spiegel vor in Form seiner bronzenen Figurinen und auch Malereien.

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51 – Ausstellung

Künstlergruppe im Röhm

Öküzgözü, rot, trocken ...

Rot wie Rotwein, rot wie Mohnblüten, rot wie der Sonnenuntergang ….Sehen auch Sie rot und zwar in der diesjährigen Ausstellung der Künstlergruppe im Röhm zur Kunstnacht. Die elf Maler und Malerinnen widmen sich dieses Jahr der vitalsten aller Farben und untersuchen ihre Wirkung aufs Gründlichste.

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52 - Ausstellung

Der Medienberater GbR

Martin Ramsauer: Bilderausstellung

Werke des Degginger Künstlers

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53 - Ausstellung

MOVET

Margot Kupferschmidt: Beziehungsweise

Margot Kupferschmidts großes Thema ist der Mensch in all seinen Facetten. Die Inszenierung ihrer Bilder entsteht aus komponierten Momentaufnahmen, die im Alltag und bei Reisen entstanden sind, die sie in ihre eigene Bildsprache umsetzt. Dabei lässt sie dem Betrachter Raum für eigene Interpretationen.

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54 – Ausstellung und Mini-Porträts vor Ort

s Neschtle

Barbara Wittmann: BeZeichungen

Zeichnungen von Briefmarken- bis zu Kirchenfenstergröße, auf Transparentpapier, Karton, Bütten, Japanpapier, auf Postkarten oder Leinwand. Gemalt, gezeichnet oder gedruckt. Im Skizzenbuch oder im Objekt integriert. Mit Kohle, Grafit, Acryl, Kreiden oder Frabstiften. Alles dreht sich um die Zeichnung. Hauptsächlich Menschen, alltägliche Situationen, Begegnungen im Café oder auf der Straße. Meist im Skizzenbuch festgehalten, werden, auf verschiedene Papiere übertragen und kombiniert, ganze Geschichten daraus. Transparente Raum- oder Fensterbilder werden durch verschiedene Lichtverhältnisse lebendig.
Barbara Wittmann zeigt im „Neschtle“ von Gabriele Müller einen großen Querschnitt ihres zeichnerischen Könnens und wird mit Stift und Papier vor Ort auf die Pirsch gehen....

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Rahmenprogramm:
Gruppe WortRose: "Lyrik der vier Elemente" und andere Projekte - Manfred Bartsch, Uwe Rapp, Irma Rommel und Rudolf Häfele arbeiten vom modernen Kurzgedicht bis zum Haiku.
Lesungen um 20.15, 21.15, 22.15 Uhr

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55 – Ausstellung

Topas-Seminar

Veronika Berger: Digitale Dimensionen

X-Ray-Art bietet mittels digitaler Röntgentechnik und kunstvoller Bildbearbeitung einen
neuartigen Einblick ins Innere von Gegenständen und Pflanzen.
Digital erstellte Röntgenbilder von Dingen des täglichen Lebens wurden digital farbig bearbeitet
und anschließend auf Hochglanz-Fotopapier oder Leinen gedruckt.

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56 - Ausstellung

Atelier Christoph Traub

Fotograf Thomas Götz zeigt kleines ganz gross.

Arbeiten aus dem Atelier von Christoph Traub

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57 – Ausstellung

Atelier Carmen Ulrich

Bandbreite

aktuelle Arbeiten aus diesem Jahr

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58 - Ausstellung

Jenny Winter-Stojanovic

Zellformationen

Zellformationen nennt Jenny Winter-Stojanovic ihre aus Frischhaltefolie bestehenden Skulpturen. Es handelt sich um vegetabile Formen, welche sie teilweise zusätzlich belebt, indem sie die Skulpturen von innen illuminiert. Die Formen erinnern an Pflanzen, Wurzeln, Synapsen und Zellstränge. Jenny Winter-Stojanovic nähert sich über die Zelle dem Thema Ursprung des Lebens auf ihre eigene Weise an.

Die Formen sind fremdartig, die Qualität des Materials entspricht nicht unserer Gewohnheit. Jenny Winter-Stojanovic hat das Material von der gewöhnlichen Funktion und von den herkömmlichen Eigenschaften befreit. Die oberste Schicht der Skulpturen ist durchsichtig, erst die inneren Schichten lassen es nicht mehr zu, bis zum Kern der Werke vorzudringen. Die Oberfläche, glatt und glänzend, hat kein Profil. Das reine, unbearbeitete Industrieprodukt lässt es nicht zu, darin Leben zu erkennen. Es ist eine künstliche Haut, eine Membran, die Austausch von Innen und Außen zulässt, durchlässig. Jenny Winter-Stojanovic schafft folglich scheinbar lebendige Werke aus dem Chemielabor. Die neue Form, in welche sie die Frischhaltefolie überführt, steht im Kontrast zu dem klinischen, keimfreien und sauberen Image von Frischhaltefolie.      Gudrun Latten, Kunsthistorikerin 

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